Onboarding Event – Warum der erste Tag entscheidend ist
Ein Onboarding Event entscheidet darüber, ob neue Mitarbeitende das Gefühl bekommen wirklich angekommen zu sein – oder ob sie die ersten Wochen damit verbringen, sich allein zurechtzufinden. Weil der erste Eindruck tief wirkt, ist das Onboarding Event eine der wichtigsten Investitionen die Unternehmen in neue Teammitglieder machen können. Deshalb lohnt es sich, ein Onboarding Event sorgfältig zu gestalten.
Warum der erste Tag so entscheidend ist
Neue Mitarbeitende entscheiden in den ersten Wochen – manchmal unbewusst – ob sie langfristig bleiben wollen. Was sie in dieser Phase erleben, prägt ihre Beziehung zum Unternehmen, zum Team und zur eigenen Rolle nachhaltig. Ein gut gestaltetes Onboarding Event sendet deshalb ein klares Signal: Du bist willkommen, du gehörst dazu, wir investieren in dich.
Ein schlechtes Onboarding dagegen kostet Unternehmen doppelt: einmal den Aufwand der Einarbeitung, und ein zweites Mal wenn gut ausgebildete Mitarbeitende früh wieder gehen weil sie sich nicht wirklich integriert fühlen. Deshalb ist Onboarding kein administrativer Prozess – sondern ein strategisches Instrument der Mitarbeiterbindung.
Was ein Onboarding Event leisten muss
Ein Onboarding Event hat mehrere Aufgaben gleichzeitig, weil neue Mitarbeitende verschiedene Bedürfnisse mitbringen. Erstens brauchen sie Orientierung – wer macht was, welche Werte gelten hier, wie wird kommuniziert? Zweitens brauchen sie Verbindung, weil Zugehörigkeit nicht durch Information entsteht sondern durch gemeinsames Erleben. Drittens brauchen sie Sicherheit, weil der Start in einem neuen Job immer mit Unsicherheit verbunden ist.
Ein strukturiertes Onboarding Event mit Impro-Methoden adressiert alle drei Ebenen gleichzeitig, weil die Übungen niedrigschwellig Verbindung schaffen ohne Druck zu erzeugen. Außerdem machen Impro-Methoden die Kommunikationskultur des Teams erfahrbar – sodass neue Mitarbeitende schnell verstehen wie hier wirklich miteinander umgegangen wird.
Onboarding Teambuilding – Methoden die wirklich integrieren
Klassische Onboarding-Programme bestehen aus Präsentationen, Rundgängen und administrativen Erledigungen. Das ist notwendig, allerdings nicht ausreichend. Was neue Mitarbeitende wirklich integriert, sind gemeinsame Erlebnisse mit dem Team – Situationen in denen sie nicht als Neue behandelt werden sondern als gleichwertige Mitspieler. Der Eisbrecher ist dafür konzipiert, weil er in kurzer Zeit echtes Vertrauen aufbaut – auch zwischen Menschen die sich gerade erst kennengelernt haben.
Für größere Onboarding-Gruppen eignet sich Die Spielwiese besonders gut, weil sie skalierbar ist und auch für Gruppen ab 20 Personen funktioniert. Außerdem lässt sich das Format gut mit inhaltlichen Onboarding-Elementen kombinieren, weil es keine lange Vorbereitung der Teilnehmenden erfordert.
Onboarding Workshop – Formate für den gelungenen Start
Je nach Unternehmensgröße und Onboarding-Frequenz gibt es verschiedene Ansätze. Für Unternehmen die regelmäßig neue Mitarbeitende einführen – zum Beispiel nach einem Hiring-Schub oder in Wachstumsphasen – lohnt sich ein festes Onboarding Workshop-Format, weil es wiederholbar und skalierbar ist.
Für IT-Unternehmen und Tech-Teams die neue Entwickler integrieren, empfehlen sich Formate die zur analytischen Denkweise der Teilnehmenden passen – ohne infantile Aktivitäten, aber mit echtem Erleben. Impro-Methoden treffen diesen Punkt, weil sie spielerisch sind ohne kindisch zu wirken.
Wer ein Kick-off Event mit Onboarding-Elementen kombinieren möchte, findet bei Team IMPROve passende Formate, weil beide Anlässe ähnliche Ziele verfolgen: Verbindung schaffen, Orientierung geben, Energie erzeugen.
Onboarding Event planen – was HR beachten sollte
Timing ist entscheidend, weil ein Onboarding Event in der ersten oder zweiten Woche stattfinden sollte – nicht Monate nach dem Start. Je früher neue Mitarbeitende echte Verbindung zum Team spüren, desto schneller werden sie produktiv.
Einbeziehung des bestehenden Teams ist wichtig, weil Onboarding keine Einbahnstraße ist. Wenn das bestehende Team aktiv am Onboarding Event teilnimmt, lernen beide Seiten voneinander – und neue Mitarbeitende fühlen sich schneller als Teil des Teams.
Nachbereitung einplanen, weil ein einzelnes Onboarding Event allein nicht ausreicht. Kurze Follow-up-Formate – wie ein Check-in nach vier Wochen oder ein kleines Teamevent nach dem ersten Quartal – helfen die Integration langfristig zu sichern. Häufige Fragen zum Thema beantwortet außerdem der Q&A-Bereich.
Team IMPROve gestaltet euer Onboarding Event
Team IMPROve begleitet Onboarding Events mit Impro-Methoden, die neue Mitarbeitende wirklich integrieren – nicht nur beschäftigen. Gründer Carlo Woltiri – Schauspieler, Mediator und psychologischer Berater – gestaltet Formate die zur jeweiligen Unternehmenskultur passen. Referenzen wie Siemens Energy, DHL und LinkedIn DACH zeigen, dass diese Methode auch in großen Organisationen funktioniert.
Alle verfügbaren Formate sind unter Teambuilding und Teamevents übersichtlich dargestellt. Ein kostenloses Erstgespräch ist direkt über die Kontaktseite buchbar.
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